
Nicht erst Pisa hat es an
den Tag gebracht – wir haben es in der Praxis täglich gesehen:
Schüler und Schülerinnen, deren Aufmerksamkeitsspanne sehr gering ist,
deren Stifthaltung Hinweise auf einen schlaffen Muskeltonus gibt, deren Suche
nach immer neuen Reizen (Kippeln, Stifte auseinander bauen....) im Unterricht
massiv stört.
Wahrnehmungsauffällige
Schülerinnen und Schüler brauchen Wahrnehmungsförderung, Psychomotorik,
brauchen neue Erfahrungen in den Grundwahrnehmungsbereichen, um dem Unterricht
erfolgreicher folgen zu können, brauchen Möglichkeiten, Auszeiten zu bekommen,
aufzutanken im Ganztagsbetrieb Schule.
Solch eine Tankstelle
bietet der Bewegungsraum in der Geschwister-Prenski-Schule: beim Schaukeln in
der Hängematte, beim Laufen über Kork- und Bällchenkissen, beim Entspannen mit
Traumreisen und beim gezielten Anspannen mit Konzentrationsübungen.
Aber auch englische
Vokabeln kann man multisensoriell mit den Jongliertüchern üben !
Schülerinnen und
Schüler,
mit und ohne Handicaps,
brauchen
Bewegung –
Schule braucht
wir haben es angepackt!
und so sieht es dort
aus :


