Konzept

 

zur Arbeit in Integrationsklassen

an der Geschwister - Prenski - Schule

 

wie auch zur Arbeit in einzelnen Integrationsmaßnahmen

 

 

 

 

 

Präambel

 

Die Geschwister - Prenski- Schule ist eine Schule für alle Kinder.

 

(Pädagogisches Konzept)

 

 

 

 

 

Ebenen:

 

 

1.    Unterrichtende / Arbeit in den Integrationsklassen

 

2.    Schülerinnen und Schüler

 

3.    Eltern

 

4.    Berufsorientierung

 

5.       Einzelne Fördermaßnahmen

 

 

 

 

H www.prenki.de , form 2002

überarbeitet 2/2005 S.R-Delius/S.Fischer


1.       Unterrichtende / Arbeit in Integrationsklassen

 

1.1.    Grundvoraussetzungen der Teams von Integrationsklassen

 

1.2.    Verteilung der pädagogischen Kompetenzen

 

1.3.    Organisationsfragen

 

1.4.    Teamfähigkeit / Fortbildung / Hospitationen

 

 

 

 

 

 

Zu 1.1: Grundvoraussetzungen der Teams von Integrationsklassen

 

1)       In allen Integrationsklassen gilt der Grundsatz der Doppelbesetzung für die Stunden, in denen Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf unterrichtet werden.
Doppelbesetzung bezieht sich auf den Stundenumfang, der dem Jahrgang für Fördermaßnahmen zur Verfügung gestellt wird. Sie ist keine Festlegung auf die Art der Förderung ( Doppelbesetzung, individuelle Förderung, Kleingruppen ). Sie ist immer abhängig von den Erfordernissen der betroffenen Kinder im Jahrgang und den Gegebenheiten im Team.

 

2)       Die Größe des Teams in Integrationsklassen sollte möglichst klein gehalten werden, ein LehrerInnenwechsel sollte möglichst wenig vorkommen.

 

3)       Bei der KlassenlehrerInnenfestlegung hat die Integrationsklasse Vorrang.

 

4)       Zu Beginn der Teamfindung und gemeinsamen Arbeit beschließt das Klassenteam, welche zwei oder drei Personen gleichberechtigt das KlassenlehrerInnenteam bilden. Mögliche Zusammensetzungen:
Gesamt-  und SonderschullehrerIn,
Gesamt-  und GesamtschullehrerIn,
Sonder-, Gesamt-  und  GesamtschullehrerIn.

     

5)       SonderschullehrerInnen mit hoher Stundenzahl sollten auch gleichberechtigte KlassenlehrerInnen sein.

SonderschullehrerInnen in 2 Jahrgängen sind in einem der Jahrgänge KlassenlehrerInnen, im anderen (quasi in Klassenlehrerfunktion) primär für die IntegrationsschülerInnen zuständig.

 

 

 

Zu 1.2:  Verteilung der pädagogischen Kompetenzen innerhalb der Doppelbesetzung

 

1)       Alle in Intergrationsklassen arbeitenden Personen sind für alle SchülerInnen verantwortlich.

 

2)       Der / Die SonderschullehrerIn kann Fächer komplett oder aber ganze Unterichtseinheiten verantwortlich betreuen.

                       

3)       In jedem Klassenteam soll sonderschulpädagogische Kompetenz vertreten sein.

4)       Das Klassenteam stellt sicher, dass zusätzlich folgende Aufgaben erledigt werden:

-          Erstellung von individuellen Förderplänen für die SchülerInnen mit Handicap: Die Pläne sollen Aussagen über Art, Umfang und Zielrichtung sonderpädagogischer Förderung enthalten(s. Vordruck). Sie werden von den

     verantwortlichen SonderschullehrerInnen in Absprache mit den FachkollegInnen erstellt.

-          Elternarbeit insbesondere im Hinblick auf SchülerInnen mit Handicaps.

-          Rechtzeitiger Anschub beruflicher Perspektiven ( Praktika, Begegnungen mit der Arbeitswelt).

 

 

 

Zu 1.3:  Organisationsfragen

 

1)       Delegierte aus allen Integrationsklassen beschließen gemeinsam mit der seitens der Schulleitung zuständigen Person über die Verteilung der Doppelbesetzungsstunden und die Zuweisung der Stunden für Fördermaßnahmen an die Jahrgänge.

 

2)       Für die Zusammenarbeit im Integrationsteam der Klasse sind regelmäßige Absprachen aller in der Klasse Tätigen erforderlich.

 

 

 

Zu 1.4:  Teamfähigkeit / Fortbildung / Hospitationen

 

1)       Es ist in vielen Fällen sinnvoll, dass LehrerInnen eines zukünftigen 5. Jahrgangs in der /den Grundschulen hospitieren, aus denen SchülerInnen mit Handicap zu uns kommen ( Dies muss aber in jedem Einzelfall erwogen werden und vom Arbeitsaufwand vertretbar bleiben).

 

2)       Hospitationen innerhalb unserer Integrationsklassen sind Bestandteil erfolgreicher Integrationsarbeit.

 

 

 

 

2.    Schülerinnen und Schüler

 

2.1.    Rahmenbedingungen

 

2.2.    Fachliche Aspekte

 

2.3.    Soziale Aspekte

 

 

 

 

 

 

Zu 2.1:  Rahmenbedingungen

 

Aus den oben beschriebenen Punkten sind folgende Rahmenbedingungen notwendig:

 

Stundenplan

 

1)       Der Stundenplan für die I-Klasse muss im jeweiligen Jahrgang aus folgenden Gründen bevorzugt erstellt werden:

 

2)       I - Klassen sind stärker auf jahrgangsübergreifendes Arbeiten und auch Außenkontakte ( schulbegleitende Maßnahmen ) angewiesen.

 

 

Räume

 

1)       Jede I -Klasse braucht einen Differenzierungsraum. In Mangelsituationen muss auf die Freizeiträume zurückgegriffen werden. Dies geschieht in Absprache mit dem Team "Ganztag".

 

2)       Die Gestaltung bzw. Einrichtung des Differenzierungsraums muss eine methodische Vielfalt ermöglichen.

 

3)       Der Bewegungsraum muss in Absprache für alle Intergrationsklassen  nutzbar sei

 

 

 

Zu 2.2:  Fachliche Aspekte

 

 

Gremien

 

In Fachkonferenzen der jeweiligen Unterrichtsfächer muss die Fachplanung auch Möglichkeiten der Differenzierung beinhalten.

 

 

 Unterricht  

 

 

1)       Folgende methodisch - inhaltliche Schwerpunkte sollten Ziele des Unterrichts für SchülerInnen mit Handicap sein:

 

-          Verschiedene Arbeitstechniken einführen und üben,

 

-          Lernzieldifferentes Arbeiten in fächerübergreifenden Projekten,

 

-          Schritte zur Unterrichtsöffnung einüben,

 

-          Organisation der Gruppenarbeit lernen (Planung, Durchführung, Reflexion),

 

-          Sprach- und Schreibförderung,

 

-          Handlungsorientiertes Lernen / praxisorientiertes Lernen,

 

-          Psychomotorik,

 

-          Förderung lebenspraktischer Fähigkeiten, besonders auch an außerschulischen Lernorten

 

-          Wahrnehmungsförderung,

 

-          Umgang mit Sexualität ansprechen,

 

 

-          Verhalten in außerschulischen Situationen trainieren,

 

 

2)   Es müssen ggf. pädagogisch sinnvolle Alternativen zu den herkömmlichen WP 1 - Fächern entwickelt werde…                             3)   Differenzierungsmaterialien sollen in der Lernwerkstatt gesammelt werden. Darüber hinaus sind entsprechende Hinweise mit Fundstellenangaben im TT-Ordner zu vermerken.

 

 

Projektlernen

 

Um SchülerInnen mit Handicaps ein sinnvolles Lernen zu ermöglichen, darf Projektlernen keine geringere Rolle spielen als Fachunterricht, zu nennen sind:

 

-          Musik und musiktherapeutische Projekte anbieten,

 

-          Umgang mit Sexualität ansprechen,

 

-          Freizeitgestaltung thematisieren und in Projekten erproben,

 

-          Praktische Fähigkeiten in einer Holz- oder Metallwerkstatt, im Büchereiprojekt, im Gartenbereich oder in der Mensa bzw. Cafeteria /Bistro, im pen-shop im Kiosk oder der Fahrradwerkstatt erlernen und möglichst realitätsnah durchführen.

 

-          Verhalten in außerschulischen Situationen trainieren,

 

-          Berufsvorbereitung, -orientierung und -hinführung anbieten

 

-          Erfahrungen im Langzeitpraktikum machen

 

Eine Ideensammlung für Lernangebote sowie Projekte in heterogenen Kleingruppen, die für SchülerInnen mit Handicap parallel zum Fachunterricht adäquates Lernen ermöglichen, soll in der Lernwerkstatt zur Verfügung stehen.

 

Zu 2.3:  Soziale Aspekte

 

 

1)       Gesprächssituationen für SchülerInnen mit Handicap schaffen:
Zur Klärung von Befindlichkeiten, von Konflikten, um das Selbstbewusstsein zu stärken.

 

2)       Gezieltes Tischgruppentraining über das 5. Schuljahr hinaus, inhaltlich abgestimmt auf die jeweilige Integrationsklasse.

 

3)       Möglichkeiten schaffen, dass sich SchülerInnen mit Handicap jahrgangsübergreifend treffen.

 

 

Mittagsfreizeit (MFZ)

 

1)       MFZ - Treffpunkt als selbstverständliche Einrichtung mit fester Bezugsperson.

 

2)       Die I -Konferenz bringt ihre inhaltlichen Wünsche für MFZ - Angebote jeweils vor den Sommerferien in die Ganztagskonferenz ein.

 

3)       Es muss besonders Gewähr leistet werden, dass genügend MFZ - Angebote stattfinden, die auch für SchülerInnen mit Handicap geeignet sind.

 

4)       Bei der Wahl der Mittagsfreizeiten sollten die SonderschullehrerInnen zusammen mit dem Team Ganztag Absprachen über freizuhaltende Plätze für Integrationskinder treffen.

 

 

Projektwochen (Vorhabenwochen)

 

1)       Bei der inhaltlichen, methodischen und fachlichen Planung von Projektwochen ist der integrative Aspekt mit einzubeziehen um gemeinsames Leben und Lernen zu ermöglichen. Dabei ist die Einplanung von Doppelbesetzungen und die Beratung einzelner SchülerInnen unerlässlich.

 

2)       Vorhaben- / Projektwochen sollen auch auf sinnvolle Möglichkeiten spezieller jahrgangsübergreifender Lern- und Erlebnisangebote für SchülerInnen mit Handicap überprüft werden.

 

 

Außerschulische Kontakte

 

Außerschulische Kontakte knüpfen ( z.B. Mixed Pickles, JuZe-Kücknitz, Schule Wilhelmshöhe, Paul-Burwick-Schule) und soziale Aktivitäten umsetzen.


Eltern

 

3.1.    Grundsätzliches

 

3.2.    Vorphase

 

3.3.    5. und 6. Jahrgang

 

3.4.    7. Jahrgang

 

3.5.    8. Jahrgang

 

3.6.    9. Jahrgang

 

 

 

Zu 3.1:  Grundsätzliches

 

 

1)       Eltern und Lehrkräfte sollten sich gegenseitig Mut machen, über ihre Wünsche, Hoffnungen, Ziele, Unsicherheiten, Ängste oder Sorgen zu sprechen. Solch ein Dialog kann eine Vertrauensbasis schaffen und sollte regelmäßig stattfinden.

 

2)       Es sollten immer wieder klare und realistische Einschätzungen der Lern- und Leistungsfähigkeiten des Kindes und die daraus resultierenden Förderpläne in Absprache mit den Eltern entwickelt werden.

 

3)       Elternabende und Tischgruppenelternabende, bei denen regelmäßig soziale und integrative Aspekte sowie Interaktionsprozesse angesprochen werden, können wesentlich zu einem positiven Klima innerhalb der Elternschaft beitragen.

 

4)       Zur Kooperation und Transparenz ist die Mitarbeit in den schulischen Gremien wünschenswert:

 

-          Fachkonferenz Integration für Lehrkräfte,

 

-          Arbeitskreis Integration von und für Eltern mit Beteiligung von Lehrkräften,

 

-          Arbeitskreis berufliche Integration

 

 

6)       Um sozialer Isolierung vorzubeugen, sollten Eltern ermutigt werden, auch Freizeit- und Ferienangebote von Behinderten- oder integrativen Verbänden zu nutzen.

 

 

 

Zu 3.2:  Vorphase

 

Alle Eltern sind vor und bei der Anmeldung umfassend über die Integrationsarbeit der Schule zu informieren.

 

 

 

Zu 3.3:  5. und 6. Jahrgang

 

-          Informationsgespräche über außerschulische Förderungen.

 

-          Beratung zum WP 1 - Bereich und zur äußeren Differenzierung.

 

-          Gespräche über Förderpläne

 

 

Zu 3.4:  7. Jahrgang

 

-          Prognose zum schulischen Werdegang erläutern. Dies soll verbunden werden mit Gesprächen über Möglichkeiten der Förderung und erkennbare Grenzen.

 

-          In Absprache und Zusammenarbeit mit den Eltern das 1. Betriebspraktikum vorbereiten.

 

-          Unterstützung bei der Stellensuche.

 

-          Zusammenarbeit mit Integra anbahnen.

 

-          Bei G - Behinderung informieren, dass nach § 49 BShG eine Begleitung bei Praktika beim Sozialamt beantragt werden kann.

 

-          Vorklärung der weiteren Perspektive.

 

-          Gespräche über Förderpläne

 

 

Zu 3.5:  8. Jahrgang

 

-          Erste Kontakte der Eltern mit dem Arbeitsamt anregen.

 

-     Gespräche mit integra anbahnen

 

-          Möglichkeiten der Berufsorientierung und diesbezüglichen Außenkontakte überlegen und planen.

 

-          Elterngespräche führen über Noten und die veränderten Lernentwicklungsberichte bzw. Zeugnisse.

 

-           Praktikum

 

 

Zu 3.6:  9. Jahrgang

 

-          Elterngespräche mit VertreterInnen des Arbeitsamtes vermitteln  (ebenso mit dem Eingliederungsfachdienst).

 

-          Beratung über die weitere schulische und berufliche Perspektive.

 

-          Möglichkeiten weiterer Integration hinsichtlich der Felder "Wohnen",  "Berufsleben", "Partnerschaft / Freunde" und "Freizeit" mit den Eltern entwickeln (individuelle Zukunftsplanung)

 

-          Praktikum

 

 Berufsorientierung

 

1)       Berufsorientierung an unserer Schule beinhaltet die Vorbereitung auf die Arbeitswelt und umfasst entsprechend alle Wege, die auch den SchülerInnen mit Handicap eine Zukunftsperspektive eröffnen.

 

2)       Um entsprechend für alle SchülerInnen eine individuelle Entwicklung zu ermöglichen, sind vielfältige, grundsätzliche integrative Maßnahmen notwendig, die auch als langfristige Projekte angelegt und mit besonderen Planungsbedingungen ausgestattet sein können. Hierbei kann die Kompetenz der Eltern und die Kooperation mit den Fachbetrieben hilfreich sein.

 

3)       Alle diesbezüglichen Aktivitäten werden im Klassenteam beschlossen.

4)       Der Rahmen, die Abfolge und die Intention des Vorgehens werden in der folgenden Tabelle dargestellt:.


Jahrgang

(auch übergreifend)

I- Projekt

Ort

Beteiligte Institutionen

Kurzbeschreibung

Organisatorischer Rahmen

Doppelbesetzungs-

stunden

Teilnehmer-

 Innen

Jg.

6

 

 

Pen- Shop

 

Milchhalle der Prenski- Schule

 

Prenski- Schule

-          Verkauf von Schreibwaren

- Einkauf

- Kasse

- Werbung

- Inventur

3- stündig

als Gestaltungs-

gruppe + Pausenverkauf

3 Stunden

 

 

Zivi

8-10 SchülerInnen mit und ohne sonderpäd.

Förderbedarf

6

7

 

Bistro

Milchhalle der Prenski- Schule

und

Lehrküche

 Prenski- Schule

-          Herstellung und Verkauf von

-          Backwaren  usw.

- Einkauf

- Kasse

- Werbung

3- stündig als Gestaltungsgruppe +

Pausenverkauf,

Einkauf in der MFZ

mit Zivi

3 Stunden

 

 

Zivi

8-10 SchülerInnen mit und ohne sonderpäd.

Förderbedarf

7

7/8

 

Büchereiprojekt

Bücherei der

Prenski- Schule

Prenski- Schule/

Integra

Ausleihe, Reparatur

Sortieren, Säubern usw.

2- stündig + MFZ

Integra (12 Stunden)

 

1 Stunde

4 Gruppen zu je 3-4 SchülerInnen

mit und ohne sonderpäd.

Förderbedarf

7/8

8

 

 

 

 

 Fahrradwerkstatt

 

 

 

 

Metallwerkstatt

Fahrradwerkstatt

 

 

 

 

Bfw Herrenwyk

Prenski- Schule

Leihcycle

 

GB- Schule Wilhelmshöhe

Berufsförderungswerk

Prenski- Schule

Reparieren  und Zusammenbauen von Fahrrädern, Wartung, Pflege

Kasse, Werbung

 

Arbeiten im Metallbereich

 WpI/ Technik

2- stündig

 

 

5- stündig

1 Vormittag

(Mittwoch)

2 Stunden

 

 

 

5 Stunden

4 –6 Jugendliche

mit und ohne sonderpäd.

Förderbedarf

8 – 10 Jugendliche mit und ohne sonder-

päd. Förderbedarf

8

9

 

 

 

 

 

 

Praxistag GII

 

Praxistag GIII

 

Praxistag

Gärtnerei

 

Praxistag Dräger-

Aerospace

 

Zusätzliches Praktikum

GII

 

GIII

 

BALI/

Marliwerkstatt

 

Dräger/ Revalstr.

Gewerbeschulen

AVJ

GB-Schule Wihö

 

BALI/

Marliwerkstatt

 

Dräger/ Prenski

 

 

Integra

Arbeiten im Lebensmittelbereich

 

Arbeiten in den Bereichen Bautechnik, Metall, Holz

 

Arbeiten im Gartenbereich

 

folgt

 

 

nach Bedarf

1 Vormittag

(Wochentage nach Absprache)

 

 

ganztägig

 

in Planung

 

 

1 – 2 Wochen oder Langzeitpraktikum

nach Absprache mit Integra

3 Stunden

 

Fördernetzwerk

(FÖN)

 

Zivi

 

 

 

 

 

Integra

2 SchülerInnen mit anerkanntem sonderpäd.

Förderbedarf

 

 

je 1 SchülerIn

mit anerkanntem sonderpäd.

Förderbedarf

9