der
Schreibwarenladen ganz in deiner Nähe
an
mindestens 3 Wochentagen in der 1. oder 2. großen Pause
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Circa 10 Schülerinnen und Schüler mit und ohne Handicap
nehmen daran teil (Integrationsschüler und- schülerinnen haben Vorrang) und
leiten ein eigenes Geschäft.
Jeder lernt sie, die immer wieder notwendigen Tätigkeiten:
Ø Kasse
zählen, den Warenbestand ermitteln, überlegen und diskutieren: „Was muss
eingekauft werden? Wollen wir heute ein Sonderangebot haben?“
Ø Vorbereitung
des Pausenverkaufs
Ø Organisation
des Pausenverkaufs
Ø Einkauf in
der Stadt
Ø Tageseinnahmen
zählen, protokollieren, Kasse zählen und vergleichen
Ø Überlegen,
was man selbst zum Verkaufen herstellen kann (Weihnachtskarten z.B.)
Ø Werbung
überdenken, verändern...
Ø Verkalkuliert?
Mehr ausgegeben als eingenommen? Wie retten wir den pen shop? Z.B. Waffeln
backen und verkaufen!
Jede Woche werden die Aufgaben neu verteilt, damit alle
jeden „Job“ einmal kennen lernen.
Was das Schwierigste ist? - wenn drei die Kasse zählen, dass
auch drei gleiche Ergebnisse herauskommen.
Spaß bringt es trotzdem und die Resonanz bei den
Pausenverkäufen in der Schule ist groß.
Übrigens: Bestellungen werden auch angenommen – vielleicht
Klassensätze von Geo-Dreiecken, das würde doch so manchen Mathelehrer erfreuen!
So sieht es dann bei uns aus.







